Neue Hoffnung in der Behandlung von Schizophrenie

Populär ist die antipsychotische Wirkung eines nicht psychoaktiven Bestandteils des Cannabis. Schon in den 1980er Jahren begannen die Untersuchungen zur angststörungslösenden Wirkung des CBD (Cannabidiol) und heute sind wir an dem Punkt angelangt, wo die Wissenschaft in ihm ein vielversprechendes Mittel zur Behandlung von Schizophrenie sieht.

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Wir spüren es auf unserer eigenen Haut

Auf Hanfmessen sieht man Dutzende von Ständen mit Cremes, Seifen, Duschbädern und anderen Kosmetika, die Hanfextrakte enthalten. Viele benutzen sie nur wegen ihres charakteristischen Geruchs oder deshalb, weil sie sich für Hanf engagieren wollen, es stehen aber immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse seiner positiven dermatologischen Wirkungen zur Verfügung.

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