Heilkräuter aus der Hydrokultur

Wenn man die Hydrokultur bzw. den hydroponischen Anbau mit entsprechenden Nährsubstraten beginnt, ist man zunächst einmal verblüfft wie schnell und prächtig sich die Pflanzen entwickeln, ganz zu schweigen vom reichhaltigen Ertrag! Oft stößt man dabei auf bislang unentdeckte Talente!

 

Bei unserer langjährigen Forschung im Bereich Pflanzen und Hydroponik war es unser vorrangiges Anliegen, bei optimalem Wachstum einen qualitativ hochwertigen Ernteertrag sowie eine hohe Konzentration der enthaltenen Wirkstoffe zu erzielen. Das zweite Ziel unserer Forschungsarbeit lag darin, Kleinerzeugern neue Alternativen sowie effiziente und wirtschaftlich unabhängig durchführbare Lösungen zu bieten. Im Laufe der Jahre hatten wir es mit diversen Pflanzen zu tun und kamen fast immer zu überzeugenden Ergebnissen. Unsere Pflanzen brachten uns einen reichhaltigen Ernteertrag ein, sie hatten einen angenehmen Duft, sie gediehen prächtig, waren gesund und hatten gleichzeitig ein köstliches Aroma. Sie wiesen einen ausgesprochen hohen Gehalt an Aktivprinzipien auf.

In einen Teil unserer Forschungsarbeit haben wir uns mit Würz- und Heilkräutern beschäftigt. Die zu diesem Zweck geeigneten Würzkräuter waren schnell ausgesucht (Basilikum, Salbei, Minze, Petersilie, Schnittlauch usw.). Umso schwerer fiel uns die Auswahl der Heilkräuter. Wir hatten die Idee, eine Liste aus  „wertvolleren“ Heilkräutern (hinsichtlich ihrer Verkaufbarkeit) zusammenzustellen, die wir in französischen Treibhäusern anbauen, und anschließend unsere Beobachtungen auszuwerten.

Für die Auswahl konsultierten wir 1998 Mitarbeiter der Pharmakologischen Fakultät der Universität Toulouse. Sie stellten mit entsprechendem fachlichen Hintergrundwissen fest, welche Pflanzen für unser Forschungsprojekt in Frage kämen. Ein wichtiges Kriterium war dabei für uns, dass unser Ernteerzeugnis, das aus unserem hydroponischem Anbau stammte, die Anforderungen der a Pharmacopoeia (dem französischen Landesverzeichnis der Arzneimittel – Anmerkung der Red.) erfüllte. Von den Pflanzen, die uns die Arbeitsgruppe der Universität empfohlen hatte, wählten wir Hieracium pisonella, das Kleine Habichtskraut (Mausohr-Habichtskraut) und Hypericum perforatum (Gemeines Johanniskraut) aus. Beide Kräuter sind in der Tat wertvoll und entsprachen den Aspekten unseres Forschungsprojekts in wirtschaftlicher so-wie praktischer Hinsicht und natürlich auch unter pharmakologischem Aspekt.

Hieracium pisonella, das unter dem deutschen Namen Kleines Habichtskraut (oder auch: Mausohr-Habichtskraut) bekannt ist, ist ein weitverbreiteter Bodenbedecker (max. Höhe: 30 cm). Die Blätter des mehrjährigen Gewächses bilden dichte, bodenbedeckende Rosetten, die durch Ausläufer mi-teinander verbunden sind. Aus jeder Rosette wächst zwischen Mai und September eine gelbe Blüte hervor. Die Samen blei-ben bis zum Winterende an der Pflanze. Anzahl und Größe der Blätter fallen je nach Umweltbedingung unterschiedlich aus: in einer trockeneren, weniger fruchtbaren Umgebung haben sie normalerweise  eine Größe von 2×0,5 cm, auf feuchterem, fruchtbarem Boden können sie Maße von 10×2 cm erreichen. Auf der Unterseite sind die großen, glatten Blätter von dichtem, weißem Flaum bedeckt.

Das kleine Habichtskraut wird bereits seit der Antike wegen seiner zahlreichen Heilwirkungen benutzt, aber vor allem für Reinigungskuren eingesetzt. Früher wurden die Säfte der Pflanze zur Beschleunigung der Vernarbung von inneren und äußeren Wunden angewendet, aber auch bei Niereninsuffizienz eingesetzt. Auch heute wird die Pflanze noch als Heilkraut verwendet, sie ist vor allem für ihre blutstillende Wirkung bekannt, hat darüber hinaus aber auch starke wassertreibende und darmreinigende Wirkung und verfügt über antibiotische Eigenschaften. Das Kraut wird oft dazu verwendet, überflüssige Wasseransammlungen im Körper zu beseitigen, es regt aber auch den Ausscheidemechanismus der Galle an. Quasi sämtliche seiner Teile und Bestandteile können verwendet werden.

Die bekannteste Zubereitungsart ist das Einweichen der frischen Blätter in Wasser, wobei dieser Sud anschließende als Tee getrunken wird. Nach einem alten Rezept weicht man 100 g frischen Blätter in einem Liter Wasser 15-20 Minuten lang ein und trinkt von dem so entstehenden Sud 3 Tassen pro Tag. Zur äußeren Anwendung werden die frischen Blätter zerdrückt und auf die Wunde gelegt. Dies hat eine desinfizierende Wirkung und fördert die Heilung der Wunde (siehe Hinweise am Ende des Artikels).

Das Kleine Habichtskraut gedeiht auf den unterschiedlichs-ten Bodentypen und ist auch leicht anzubauen. Zwei seiner  Merkmale sorgen allerdings dafür, dass es bei den Gärtnern, die mit dem herkömmlichen Erdanbau züchten, nicht gerade beliebt ist.

Allelopathisch und invasiv: Die Pflanzen bilden einen durch Ableger verwobenen dichten Teppich, verbreiten sich in der vegetativen Phase sehr schnell und bedecken nach kur-zer Zeit die komplette zur Verfügung stehende Fläche. Ihre Wurzeln scheiden allelopathische Substanzen aus, die das Wurzelwachstum der  Nachbarpflanzen bremst und aus diesem Grunde ist die Pflanze in einigen Ländern einfach nicht gern gesehen. Ihre Einfuhr nach Australien und Kanada – wo das Kraut als schädliches Unkraut gilt – ist verboten, da es bei entsprechenden Umweltbedingungen die Vegetation der Umgebung schlicht und ergreifend vernichtet und so die lokale Biodiversität gefährdet. In einigen Gegenden Englands ist die Pflanze heimisch aber auch in Europa wächst sie hier und da, besonders wohl fühlt sie sich auf den trockenen Hochebenen der Pyrenäen. Sie bildet einen weitläufigen Teppich, der sich auch für die Füße angenehm anfühlt und wird daher als Bodenbedecker für weniger ertragreiche Ländereien empfohlen.

Sie wuchert wild und breitet sich rasch aus, was auch bei der Ernte Probleme bereiten kann. Bei der Ernte werden die Klingen der Mähmaschinen nämlich häufig durch Bodenkontakt beschädigt, sodass sie ständig neu geschliffen oder ausgetauscht werden müssen, was natürlich wirtschaftlich gesehen äußert unvorteilhaft ist. Bei der Ernte kommt es auch zu Verunreinigungen durch Erde und sonstige Schmutzpartikel, die vor der Weiterverarbeitung aus dem Erntegut zu entfernen sind, was ebenfalls einen Kostenfaktor darstellt.

Genau diejenigen Merkmale, die die Bodenzucht der Pflanze erschweren, sorgen dafür, dass sie für den hydroponi-schen Anbau umso mehr geeignet ist. Denn bei dieser Zuchtmethode werden die Pflanzen in voneinander abgegrenzte Anzuchtblöcke gesetzt und können daher nicht ihre Umgebung überwuchern. Erntemaschinen sind nicht erforderlich, denn das Kraut wird in Hochbeeten angezogen, die die Ernte von Hand erleichtern. Auf einem waschbaren anorganischen Substrat wie z.B. Blähton lässt sich  die Pflanze gut sauber halten, wodurch sich die Kosten für Reinigung und Verlesen des geernteten Krauts senken lassen. Außerdem lässt sich beim hydroponischen Anbau durch Zugabe von entspre-chenden Nährstoffen die Quantität und die Qualität der Ernte leicht beeinflussen, und dies bezieht sich auch auf den Gehalt der aktiven Wirkprinzipien in der Pflanze.

Wir begannen unsere Experimente mit dem Kleinen Habichtskraut im Februar 2000, wobei eine Arbeitsgruppe der Universität Toulouse den Ernteertrag auswertete und mit in Bodenkultur angebauten Pflanzen auch bezüglich ihres Wirk-stoffgehalts verglich.

Zunächst säten wir die Samen in Perlit und Vermikulit-Nährsubstrat aus. Als sie gekeimt hatten und kräftig genug waren, pflanzten wir die Pflänzchen in einen DPS-Hydroblock von 1 m² Größe um, in den wir größere und kleinere Steine legten, um den Wurzeln einen besseren Halt zu bieten. Wir versorgten sie mit dem Nährsubstrat aus der Produktserie Flora *** wobei der EC bei 1,0 lag, und sich der  PH-Wert zwischen 5,8 – 6,2 bewegte. Die Pflanzen entwickelten sich angemessen und die Blätter erreichten eine Größe von mindestens 10×3 cm. Die Pflege nahm quasi überhaupt keine Zeit in Anspruch, hin und wieder mussten wir einige vertrocknete Blätter von den Pflanzen entfernen. Zur Analyse gaben wir zwei verschiedenen Proben weiter; eine aus der Phase vor der Blüte und eine aus der Nachblütephase – getrocknet und transportiert, wie in den behördlichen Vorschriften festgelegt.

Die Rückmeldungen waren durchaus ermutigend. „Die eingeschickte Probe, erfüllt die Kriterien des Arzneiverzeichnisse, und enthielt eine große Menge an Indikatoren (aktiven Wirkstoffen)“ – war im Laborbericht zu lesen. Sowohl bei der makroskopischen als auch bei der mikroskopischen Untersuchung ließ sich feststellen, dass die geernteten Pflanzen u.a. auch hinsichtlich ihres Mineralstoffgehalts die Werte der in Bodenkultur angebauten Kontrollgruppe erreichten. Die Analyse zeigte, dass der Gehalt an aktiven Wirkstoffen bei den Pflanzen aus der Hydrokultur bei 4,24% lag, wobei die Kontrollgruppe aus Bodenanbau nur einen 2,5%-igen Wert aufweisen konnte.

Nach der Analyse schöpften wir Hoffnung und begannen eine neue Forschungsreihe, im Rahmen derer uns erneut offiziell bestätigt wurde, dass unsere Technologie nicht nur den Ertrag verbessert, sondern unsere Produkte als ausgesprochen für den menschlichen Verzehr empfohlen eingestuft  wurden, und außerdem auch die Bedingungen für den Einsatz zu Heil- und Therapiezwecken erfüllten.

 

Gemeines Johanniskraut

In unserer anderen Forschungsreihe untersuchten wir das gemeine Johanniskraut. Es handelt sich dabei um eine mehrjährige Pflanze, die man oft auch in Gebieten fernab von jeglicher Kultivierung antrifft. Das „perforatum“ im lateinischen Name hat das Kraut seinen Blättern zu verdanken, die – wenn man sie gegen das Licht hält – kleine durchsichtige Punkte aufweisen, welche den Eindruck von „Perforationslöchern“ erwecken. Natürlich sind es keine Löcher, sondern nur pigmentfreie Bläschen, in denen sich farblose Pflanzenöle und Harz abgelagert haben.

Das Gemeine Johanniskraut enthält diverse aktive Wirk-stoffe: seine Anwendung in der Hypericin und der Hyperforin-Therapie ist weit verbreitet. Im Sommer blüht das Johanniskraut in gelb oder orange, die Blütenblätter sind mit kleinen schwarzen Pünktchen übersät. Wenn man die Blütenblätter an diesen Punkten zwischen den Fingern reibt, werden sie rot. „Viele Kräuterkenner gehen davon aus, dass dies die „Perforationspunkte“ sind (www.hypericum.com).

Das Gemeine Johanniskraut ist eine ganz besondere Pflanze. Im Mittelalter hielt man sie für ein Zauberkraut, mit dem sich die bösen Geister vertreiben lassen. Es wurde vor allem für nervenbedingte Gesundheitsprobleme eingesetzt, aber mit dem sogenannten Rotöl, dass man gewann, indem man die Blätter des Krauts in Olivenöl ziehen ließ, wurden auch Brandwunden behandelt. Das so gewonnene Heilöl wurde für einige Wochen dem Sonnenlicht ausgesetzt, bis es sich rötlich färbte. Nach dem Abseihen konnte es für jede Art von Verbrennung und andere Wunden verwendet werden. **

Nachdem das Kraut für einige Jahrhunderte in Vergessen-heit geraten war, wurde es von der modernen Forschung dank seiner umfassenden Therapiewirkung wieder neu entdeckt. Heute ist es bereits eine hochgeschätze Heilpflanze, die nirgends auf der Welt auf den Regalen der Bioläden und Apotheken fehlen darf. Das Gemeine Johanniskraut lässt sich auch zur Behandlung von leichten Depressionen, Angst-zuständen und Schlafstörungen einsetzen, aber ihm werden noch zahlreiche andere Heilwirkungen zugeschrieben, die auch derzeit noch immer neu erforscht werden. Die Nachfrage nach dem Heilkraut steigt ständig. Auch hier ist der hydroponische Anbau eine hervorragende Alternative zu den herkömmlichen Anbauweisen, aber natürlich rentiert er sich nur, wenn die geernteten Pflanzen den Kriterien zum Einsatz zu Therapiezwecken entsprechen.

Wir begannen den Johanniskraut-Anbau im Jahre 2002. Für die Hydrokultur verwendeten wir das Hydro Dutch Pot System, und versorgten die Pflanzen mit Nährsubstrat aus der Flora Series. Ähnlich wie bei unserer früheren Versuchsreihe wuchsen die Pflanzen auch jetzt sehr rasch und blühten Ende Juni. Wir schickten wieder zwei entsprechend getrocknete Proben ein, eine, die wir zu Beginn des Sommers geerntet hatten und eine nach der Blütephase.

Auch diesmal waren die Ergebnisse ähnlich überzeugend, wie bei unseren früheren Forschungsserien. Wir teilten den Ernteertrag in zwei Gruppen, die eine enthielt ausschließlich Blüten, die andere Früchte, die Kontrollgruppe dagegen wurde aus den in der Gegend von Toulouse frei wachsenden Exemplaren zusammengestellt. Die Analyse ergab, dass die hydroponisch angebauten Pflanzen auch diesmal den Anforderungen des Arzneiverzeichnisses entsprachen. Der  Hype-ricin-Gesamtgehalt (der wichtigste Wirkstoff der Pflanze) lag höher als in der Probe, die wild auf dem Erdboden gewachsen war, da der Wirkstoffgehalt hier nur bei  0,12% lag. In der Probe, die die Blüten enthielt, lag der Wirkstoffgehalt dagegen bei 0,19%, die Fruchtprobe enthielt zu 0,13% den wichtigen Wirkstoff. Der im Arzneiverzeichnis festgelegte Min-destgehalt ist 0,8%, d.h. dass unsere Pflanzen auch in diesem Falle gut abschnitten.

Danach leiteten auch wir unsere Schlussfolgerungen ab: die Pflanzen, die wir nach dem „Hydro Dutch Pot“-System anbauten und mit dem Nährsubstrat aus der Flora Series versorgten, entsprachen nicht nur voll und ganz den Anforderungen des Arzneimittelverzeichnisses sondern enthielten zudem noch mehr aktive Wirkstoffe als die Kontrollgruppen die auf normalem Boden gewachsen oder nach herkömmlichen Zuchtmethoden angezogen worden waren. Deshalb wurde uns natürlich die Genehmigung erteilt, diese Pflanzen zu Heilzwecken anzubauen. Und wir möchten auch die Klei-nerzeuger dazu ermutigen, auf diesem bisher bei weitem noch nicht ausgenutzten Gebiet ihre Fähigkeit und Fertigkeiten auf die Probe zu stellen. Natürlich kann ich nicht vorhersagen, wie groß letztendlich die Nachfrage nach dem Kleinen Habichtskraut am Markt sein wird, aber sein Anbau kann auch unter wirtschaftlicher Hinsicht durchaus rentabel sein. Eins ist sicher, Johanniskraut ist ein äußerst gesuchtes Heilkraut und in Zukunft können natürlich auch noch andere Heilpflanzen ins Gespräch kommen.

 

Chrysantehmum partherium und Arnica montana

Natürlich haben wir unsere Forschungsreihen zum Thema Heilpflanzen noch nicht aufgegeben, ganz im Gegenteil! Nach all den positiven Ergebnissen begannen wir auch den Anbau von Chrysantehmum partherium (Mutterkraut, eine Chrysanthemen-Art), dessen Blüten zur Linderung von Mig-räne und Kopfschmerzen eingesetzt werden und das auch für seine krampflösende und abführende Wirkung bekannt ist. Die im AeroFlo-System angebauten Chrysanthemen, die wir mit Nährsubstrat aus der Flora Series versorgten, wuchsen zu prächtigen Pflanzen heran, die riesige weiße Blütenstände entwickelten. Von Laboruntersuchungen können wir in diesem Falle nicht berichten, denn diese Pflanzen schickten wir nicht ins Labor der Universität Toulouse ein.

In diesem Jahr bauen wir Arnica montana (Bergarnika) an, deren guten Eigenschaften und Heilwirkungen uns allen bekannt sind, und durch deren Anbau wir eventuell auch die Wildbestände der Pflanze schützen können. Die Bergarnika ist wegen der zahlreichen Sammler langsam vom Aussterben bedroht. Für die Bergarnika gelten auf dem Balkan, in Rumänien, Frankreich, Deutschland und der Schweiz spezielle Vorschriften, das Sammeln von Arnika unterliegt seit 1997 den Bestimmungen einer Europäischen Normative. In Ungarn sind die wildwachsenden Exemplare geschützt und dürfen daher nicht gepflückt werden, der Anbau und das Sammeln von Samengut ist jedoch mit der Genehmigung der Landes-aufsicht für Umweltschutz und Wasserwesen möglich.

Jahr für Jahr werden in Europa 50.000 kg getrocknete Arnikablüten verwendet, die aus etwa 250 bis 300.000 kg frischem Blütenmaterial gewonnen werden. Hinzu kommt noch der Verzehr von mehreren Kilo Arnika-Wurzel pro Jahr.

Die Bergarnika ist verhältnismäßig teuer ein Kilo getrocknete Blüten kosten im Großhandel ca. 30 Euro, die Wurzeln des Krauts sind sogar ca. 60 Euro Wert. Den spanischen Kräutersammlern zahlen die Ankäufer 5 Euro pro kg Trok-kenmaterial. Weitere Informationen zum hydroponischen  Anbau der Bergarnika finden Sie auf unserer Webseite unter info@eurohydro.com.

 

Wichtige Hinweise

** Obwohl es sich bei den vorgestellten Pflanzen und deren Wirkstoffen um „natürliches” Material handelt, dürfen sie dennoch nicht ohne entsprechende Fachkenntnisse oder fachkundige Beratung zu Therapiezwecken eingesetzt werden. Wenn ihr die Pflanzen auf dem Regal finden oder selber anbaut, lasst euch hinsicht-lich der Anwendung unbedingt fachkundig beraten, denn einige Pflanzen können  auch ausgesprochen gefährliche Wirkungen haben.

*** Die Nährsubstrate der Produktserie General Hydroponics Flora basieren auf qualitativ hochwertigen Formeln und sind Nährlösungen von bester Qualität, die sämtliche Stoffe enthalten, die für ein hervorragendes Wachstum der Pflanzen erforderlich sind.

Noucetta Kehdi