„Studien sagen uns nicht alles“

Die Informationsvermittlung an ÄrztInnen und PatientInnen ist entscheidend, wenn man medizinisches Cannabis verfügbar machen will – das ist die Grundidee, warum Gregor Zorn Cannabistherapieberater wurde. Er ist Mitbegründer und Vorstandsmitglied der European Cannabinoid Therapy Association (ECTA) und gibt Kurse zu medizinischem Cannabis an der Universität von Padua.

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Die Pflanze der Erkenntnis

Während es die Leistung des jugendlichen Gehirns herabsetzt, verjüngt Cannabis regelrecht das ältere Gehirn – so lautet die Feststellung einer Forschungsgruppe der Universität Bonn, die sich mit der Untersuchung der Alzheimerkrankheit beschäftigt. Über die Ergebnisse einer Studie an Mäusen berichtete auf der Konferenz Cannabicum ein Mitglied der Forschungsgruppe, der Biologe András Bilkei-Gorzó.

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Rauchen vs. Vaporisieren

Nach der Verbreitung des rauchfreien Tabaks und verschiedener anderer Pflanzen untersuchen WissenschaftlerInnen die gesundheitlichen Risiken im Vergleich zum klassischen Tabakrauchen. Doch auch auf der Basis immer zahlreicherer Untersuchungen lässt sich noch immer kein eindeutiges Urteil fällen. Einige Anhaltspunkte für eine Entscheidung können wir jedoch liefern.

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Es ist nicht einfach, sich in Deutschland Cannabis verschreiben zu lassen

Im März 2017 wurde Cannabis für medizinische Zwecke in Deutschland legalisiert. Das Gesetz selbst ist recht fortschrittlich, da es den Gebrauch von Cannabis bei allen Krankheiten zulässt, dennoch gibt es für viele PatientInnen hohe Barrieren. Über die Erfahrungen mit dem Gesetz im ersten Jahr haben wir mit Florian Rister, stellvertretender Geschäftsführer des DHV, im Detail besprochen.

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