Medizinisches Programm in Rio gestartet

Rio de Janeiro verabschiedete als erster brasilianischer Bundesstaat mit der Mehrheit der Stimmen der PolitikerInnen ein Gesetz zum Anbau und zur Erforschung von Cannabis für medizinische Zwecke. Patientenorganisationen haben jetzt die Möglichkeit, legal für ihre KlientInnen anzubauen. Bislang wurden 78 Lizenzen für den individuellen Anbau zu medizinischen Zwecken erteilt.

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Vorteilhafte Wirkungen in der Palliativmedizin

Medizinisches Cannabis ist bereits in zwei Dritteln der US-Bundesstaaten erhältlich, jedoch haben abweichende Vorschriften zu unterschiedlichen Listen von Symptomen und Krankheiten geführt, bei denen eine Cannabistherapie infrage kommt. Ein systematischer Überblick fasst die Erfahrungen aus der Forschung zu Palliativbehandlungen zusammen und stellt fest, dass Cannabis in mehrfacher Hinsicht vielversprechend ist.

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Natürliches oder synthetisches CBD?

Neben pflanzlichen Präparaten erscheinen auf dem Markt immer mehr Produkte mit künstlichem CBD. Niedrigere Preise können einen Kaufanreiz darstellen, bevor man sich aber entscheidet, sollte man klären, was man von welchem Produkt erwarten kann.

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CBD wirkt bei der Behandlung von Gelenkverschleiß bei Hunden

Obwohl sich die Verwendung von CBD auch bei der Behandlung von Haustieren immer weiterer verbreitet, basiert sie vorläufig, mangels gezielter Forschung, auf praktischen Erfahrungen. Eine kürzlich durchgeführte Studie belegt, dass die CBD-Behandlung bei Hunden mit Gelenkverschleiß in 9 von 10 Fällen erfolgreich war, und hat daher eine besondere Bedeutung.

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Tschechische Regierung genehmigt den Anbau von medizinischem Cannabis

Nach jahrelangem Ringen verabschiedete die tschechische Regierung eine Gesetzesänderung, nach der möglich wird, Genehmigungen für den Anbau von medizinischem Cannabis zu erteilen. In der Folge wird es mehr ProduzentInnen von medizinischem Cannabis geben, die auch ins Ausland exportieren dürfen.

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Bessere Lebensqualität, weniger Krankenhausaufenthalte

CannabiskonsumentInnen fühlen sich gesünder, suchen seltener einen Arzt auf, schlafen besser, haben weniger Schmerzen, sind weniger ängstlich und weniger depressiv. Zu diesen Ergebnissen kam eine Studie, in der über die Dauer von zwei Jahren Daten von 1.266 ProbandInnen untersucht wurden. Die Forschung wurde vom gemeinnützigen Realm of Caring (RoC) unter der Leitung der Johns Hopkins University School of Medicine durchgeführt.

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Der THC-Spiegel ist nicht alles

Selten berichtet die Tagespresse über die Cannabisforschungen. Auch so im Juni, als in Colorado eine Studie veröffentlicht wurde, deren Ergebnisse tatsächlich von öffentlichem Interesse sein könnten: Sie macht deutlich, dass höhere THC-Konzentrationen nicht unbedingt zu einem stärkeren High-Gefühl führen. Und obwohl die Medien nicht darauf eingingen, ist dies von hoher medizinischer Relevanz.

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Französisches medizinisches Cannabisprogramm verschiebt sich

Zu Beginn des Jahres schien es noch so, als könnte im September 2020 ein zweijähriges Testprogramm beginnen, um dreitausend PatientInnen, für die sich kein Medikament als wirksam erwiesen hat, medizinisches Cannabis zur Verfügung zu stellen. Wegen der Coronavirus-Epidemie wurden die Pläne jedoch geändert und der Start auf Januar 2021 verschoben. Angesichts der französischen Infektionsdaten ist dies verständlich und die Verzögerung nicht besonders gravierend.

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