Die ersten schottischen Kranken erhielten Cannabis

Das erste offizielle medizinische Cannabis –Programm ist 2018 gestartet worden, allerdings waren bis heute nur Cannabinoide enthaltende Substanzen zugänglich. Im Vergleich dazu, ist es ein Meilenstein, dass nach Ablauf von drei Jahren bereits die ersten Kranken Blütenstände und THC enthaltendes Cannabisöl erhielten.

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Die deutschen Sozialdemokraten unterstützen die Legalisierung

Vier Jahre nach der Einführung des Gesetzes über den Gebrauch von Cannabis zu ärztlichen Zwecken und den Wahlen 2021 gab es einen erneuten Fortschritt in der Regelung. Die SPD nahm in ihr Programm die Legalisierung von Cannabis zu Freizeitzwecken mit auf. In der jüngeren Vergangenheit erschien in der deutschen Presse das neue SPD-Wahlprogramm, in welchem die Schritte zur Cannabis Legalisierung ausgedrückt werden.

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UNO erklärte Cannabis zu legaler Medizin

Die Abstimmung auf dem UN-Treffen im Dezember 2020 brachte ein historisches Ergebnis: Die Mitgliedstaaten haben Cannabis von der Liste der gefährlichsten Substanzen, die für therapeutische Zwecke nicht geeignet sind, gestrichen. Das Ergebnis war knapp – 27 Ja, 25 Nein, 1 Enthaltung –, als einzige EU-Land stimmte Ungarn mit Nein.

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PatientInnen meinen, dass ÄrztInnen zu wenig über Cannabis wissen

In Europa muss man mit der Lupe nach ÄrztInnen suchen, die fundierte Fachkenntnisse über Cannabis besitzen, hingegen sollte man denken, dass in den USA, wo medizinisches Cannabis in weiten Teilen des Landes zugelassen ist, die Situation anders ist. Eine Umfrage zeigt jedoch, dass die Situation für US-PatientInnen alles andere als rosig ist.

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Tschechische Regierung genehmigt den Anbau von medizinischem Cannabis

Nach jahrelangem Ringen verabschiedete die tschechische Regierung eine Gesetzesänderung, nach der möglich wird, Genehmigungen für den Anbau von medizinischem Cannabis zu erteilen. In der Folge wird es mehr ProduzentInnen von medizinischem Cannabis geben, die auch ins Ausland exportieren dürfen.

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Französisches medizinisches Cannabisprogramm verschiebt sich

Zu Beginn des Jahres schien es noch so, als könnte im September 2020 ein zweijähriges Testprogramm beginnen, um dreitausend PatientInnen, für die sich kein Medikament als wirksam erwiesen hat, medizinisches Cannabis zur Verfügung zu stellen. Wegen der Coronavirus-Epidemie wurden die Pläne jedoch geändert und der Start auf Januar 2021 verschoben. Angesichts der französischen Infektionsdaten ist dies verständlich und die Verzögerung nicht besonders gravierend.

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Schweizer Legalisierung im Testmodus

Das Land Luxemburg bekommt einen Herausforderer: Der Schweizerische Nationalrat genehmigte auf experimenteller Basis den Verkauf von regionalem Cannabis aus biologischem Anbau. Das Programm zielt darauf ab, mehr über die Auswirkungen einer kontrollierten Legalisierung auf die Gesellschaft und den Schwarzmarkt zu erfahren. Die Verhandlungen über den Testzeitraum waren für März geplant, wurde jedoch aufgrund der Epidemie verschoben.

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