Bessere Lebensqualität, weniger Krankenhausaufenthalte

CannabiskonsumentInnen fühlen sich gesünder, suchen seltener einen Arzt auf, schlafen besser, haben weniger Schmerzen, sind weniger ängstlich und weniger depressiv. Zu diesen Ergebnissen kam eine Studie, in der über die Dauer von zwei Jahren Daten von 1.266 ProbandInnen untersucht wurden.

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Verfehlte medizinische Programme

Komplizierte Verwaltungsverfahren, fehlerhafte Gesetze, Vorrang für Unternehmensinteressen – dies sind nur einige der üblichen Fehlerquellen bei medizinischen Cannabisprogrammen. Jede Regierung sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Regulierung verbessert werden kann und sollte.

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Medizinisches Programm in Rio gestartet

Rio de Janeiro verabschiedete als erster brasilianischer Bundesstaat mit der Mehrheit der Stimmen der PolitikerInnen ein Gesetz zum Anbau und zur Erforschung von Cannabis für medizinische Zwecke. Patientenorganisationen haben jetzt die Möglichkeit, legal für ihre KlientInnen anzubauen. Bislang wurden 78 Lizenzen für den individuellen Anbau zu medizinischen Zwecken erteilt.

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Offener Brief an die Mitglieder des österreichischen Parlaments

Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als natürliche, nebenwirkungsarme Arznei, kurz ARGE CANNA, ist ein gemeinnütziger, nicht profitorientierter Verein von Schwerkranken für Schwerkranke in Österreich. Wir setzen uns für die vollständige Rehabilitierung von Cannabis als Medizinalpflanze ein.

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In Georgien ist Kiffen ein verfassungsmäßiges Recht

Georgien hat für die Entkriminalisierung von Cannabis einen ungewöhnlichen Weg gewählt. Das osteuropäische Land gab sich nicht damit zufrieden, den Konsum von Cannabis als leichten Gesetzesverstoß zu behandeln, sondern erklärte, dass das Cannabisverbot die Grundrechte der KonsumentInnen einschränke. Eine unerwartete Argumentation für einen postsowjetischen Staat!

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