Ofengespräch mit Der Aktivist

Paul Burger ist Cannabisaktivist aus Überzeugung. Der 23-Jährige ist bei NEOS (Das Neue Österreich und Liberales Forum) politisch aktiv und versucht, seinen Teil dazu beizutragen, sich nicht mehr über das Cannabisverbot aufregen zu müssen. Auf seinem YouTube-Kanal „Der Aktivist“ lädt er regelmäßig zu „Ofengesprächen“ und beleuchtet so
unterschiedlichste Aspekte des Cannabis.

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Pflanzen sind unsere Verbündete

Die verheerende Opiatkrise in den USA bewegt Millionen KonsumentInnen, nach weniger gefährlichen Alternativen zu suchen. Neben Cannabis bietet eine weitere Pflanze, das Kratom, vielen PatientInnen die Möglichkeit, sich aus der Gefangenschaft von Analgetika oder Heroin zu befreien. Doch statt die Entwicklung zu unterstützen und in geregelte Bahnen zu lenken, wird staatlicherseits wieder einmal an unsinnige Verbote gedacht.

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Feindbild Cannabispatient?

Auf der ganzen Welt – von Chile über Thailand bis nach Neuseeland – wird Medizinalcannabis legalisiert. Doch das kleine Österreich spielt seit Kurzem gallisches Dorf und bekämpft die älteste natürliche Heilpflanze mit fragwürdigen Erlässen und Gutachten von Experten, die noch nie ein gutes Wort für Medizinalcannabis übrig hatten. Wird sich Österreich dem weltweiten Trend pro Cannabis auf Dauer widersetzen können? Eine Bestandsaufnahme des Hanf-Instituts.

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CBD-Polizei für das Wohl der PatientInnen

Nicht nur große Unternehmen befürchten, dass sich die neuesten Entwicklungen im österreichischen Cannabisbusiness negativ auswirken werden. Dies bestätigt der erst kürzliche Abgang von Flowery Field nach Italien. Und auch der Unternehmer und ARGE-CANNA-Vorstandsmitglied Geri Wagner kehrte Österreich den Rücken.

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In Georgien ist Kiffen ein verfassungsmäßiges Recht

Georgien hat für die Entkriminalisierung von Cannabis einen ungewöhnlichen Weg gewählt. Das osteuropäische Land gab sich nicht damit zufrieden, den Konsum von Cannabis als leichten Gesetzesverstoß zu behandeln, sondern erklärte, dass das Cannabisverbot die Grundrechte der KonsumentInnen einschränke. Eine unerwartete Argumentation für einen postsowjetischen Staat!

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